Business Coaching

Im Business Coaching ist eine Frage von zentraler Bedeutung: ‘Wer will ICH sein als Führungskraft?’ Die Antwort darauf steuert alle Ihre Entscheidungen.

BUSINESS COACHING
 

Nutzen Sie Ihre Potenziale im Erreichen von Zielen, 
mit denen Sie sich wohlfühlen.

 

Im ersten Schritt läuft ein Suchprozess im Kopf ab. Sie prüfen, ob ein Coach zu dem Anliegen, das Sie haben, die nötigen Kompetenzen und Erfahrungen mitbringt. 

Im zweiten Schritt achten Sie auf Ihr Bauchgefühl, wenn Sie sich kennenlernen im Erstgespräch, am Telefon oder vor Ort. Danach entscheiden Sie, ob die Chemie passt und ob Sie bereit sind, sich auf den Coachingprozeß einlassen zu wollen.

 

Im dritten Schritt geht es dann an die Formulierung Ihres Coachingauftrags und der Coachingziele. Dabei werden Verhaltensweisen definiert, an denen Sie jederzeit prüfen können, ob Sie schon oder noch auf dem richtigen Weg zum Ziel sind.

Im Business Coaching hat die Frage „Wer will ich sein als Führungskraft?“ eine zentrale Bedeutung. Denn die Antwort darauf steuert Ihre eigenen Entscheidungen und Ihr Verhalten, bewußt oder unbewußt. Im Business Coaching geht es mir in erster Linie nicht um 'making Business', sondern um die innere Haltung von “Ich bin ganz für Sie da!”.

 

Business Coaching

Wer trainiert hier eigentlich wen?

 

Quick Start

In einem persönlichen Austausch teile ich meinen Erfahrungsschatz als Business Coach mit einem handverlesenen Kreis interessierter Unternehmerinnen und Unternehmer – schauen Sie mir in die Karten!

 

Häufig gestellte Fragen zu Business Coachings

Was unterscheidet Business Coaching von einer Therapie?

Beim Business Coaching gibt es ein klares, zeitlich begrenztes Anliegen und ein Ziel, das gemeinsam definiert wird. Unter effizienter Nutzung der Ressourcen „Zeit“ und „Geld“ wird an dem gearbeitet, wohin der Coachee sich entwickeln möchte. Während in der Therapie dem Klienten oft ein weiter Raum von Verstehen und Zuhören eröffnet wird, um Dinge geschehen zu lassen, provoziert und konfrontiert ein Coach ganz bewusst, um blinde Flecke zu finden und Ambivalenzen schnell auf den Punkt zu bringen. Dabei ist es wichtig, dass diese Maßnahmen mit Einfühlungsvermögen und Wertschätzung passieren, aber gleichzeitig mit wohlwollendem Nachdruck, breitem Methoden-Wissen und der nötigen Klarheit.

Was verstehen Sie unter einem blinden Fleck?

Viele glauben, ihr aktives und bewusstes Handeln und Tun sind die wesentlichen Einflussfaktoren, um bestimmte Ziele zu erreichen. Das ist ein Irrtum. Entscheidend ist die Absicht, also das zu Grunde liegende Denken. Diese Absicht ist oft unbewusst, und damit nicht im Sichtfeld. Um Unbewusstes bewusst zu machen, braucht es ein Gegenüber. Jemanden, der einen darauf aufmerksam macht. Denn erst, wenn ich weiß, was mich steuert und bremst, kann ich diese Steuerung auf meine aktuellen Ziele hin korrigieren. Ich nehme dafür einen Vergleich aus dem Segelsport: Stellen Sie sich vor, Sie sind ein motivierter Segler, mit den Techniken des Segelns vertraut. Die Zieltonne ist vor Augen, der Wind einschätzbar – und dennoch gelingt es nicht, den gewünschten Kurs zu halten. Denn unterhalb des Bootes, für das Auge nicht sichtbar, beeinflussen Strömungen den Kurs. Im Business Coaching tauchen wir in diese „Welt der Unterströmungen“ ein, finden dabei oft unnötigen Ballast in Form von überholten Glaubenssätzen oder blockierten Ressourcen und Ansichten über sich, die anderen oder die Welt.

Noch mal zurück zum Business Coaching - was ist der Nutzen für mich als Coachee?

Der Suchprozess wird deutlich kürzer, da Sie von den feinen Wahrnehmungsantennen des Coach profitieren. Dieser hat zusätzlich noch viel Wissen über 'Ablenkungsmanöver', die man als Klient aktiviert. Er fällt auf diese 'Tricks' nicht herein – im Gegenteil, er spiegelt sie und spart damit dem Klienten viel Zeit. Auch dazu ein Vergleich: Sie können versuchen, alleine den Mount Everest zu erklimmen. Wenn Sie sich allerdings einen erfahrenen Guide und Führer nehmen, der sich mit den Tücken und Besonderheiten dieses Bergmassivs auskennt, bleiben Ihnen manche Erfahrungen erspart und Sie kommen schneller zum Gipfel.

Wenn ich mich auf den Coachingprozeß einlasse, kommt dann eher Freude auf oder überwiegen unangenehme Momente?

Das hängt von der inneren Einstellung und Haltung ab, mit der Sie Lernerfahrungen gemacht haben. Natürlich ist es im ersten Moment nicht leicht, seine blinden Flecke zu erkennen – denn es gibt ja einen guten Grund, warum dieser Fleck nicht im Sichtbereich ist. Aber ich kann Ihnen versichern, dass der Gewinn, der mit den neuen Erkenntnissen verbunden ist, überwiegt. Denn in den meisten Fällen werden dadurch wieder Ressourcen freigesetzt, die zu einem deutlich besseren Lebensgefühl beitragen. Daher kann ich nur jeden ermutigen: Entdecken Sie Ihre 'blind spots', es lohnt sich.

Beschreiben Sie bitte einmal die Art und Weise, wie Sie arbeiten.

Klar, unerschrocken und lösungsorientiert, ohne zu drängeln. Es geht um die Reflexion des Denkens, Fühlens und des Verhaltens. Die Reflexion ermöglicht, Muster zu verändern und die eigene Zuständigkeit zu erkennen. Im Coaching werden neue Sichtweisen erarbeitet, mit einem Thema umzugehen. Aber alles beginnt bei den Gefühlen. Der Zugang zu den Gefühlen ist der Kompass, der die Richtung weist. Sind die echten Gefühle nicht zugänglich, wird es schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mein Coachingansatz arbeitet direkt mit dem Körperempfinden, schließt den Verstand dabei aber nicht aus. Ich nutze die Körperwahrnehmungen, da sich das 'emotionale Gehirn' nicht allein über die Sprache ausdrückt.

Worauf basiert Ihr Coachingansatz?

Meine Arbeit und Vorgehensweise beruht auf dem Konzept des Unbewußten von C.G. Jung, kombiniert mit systemischer Vorgehensweise und den neuesten Techniken der weit erforschten EMDR-Therapie, welche ihre Wurzeln in den USA hat. Zusätzlich nutze ich die Methodik der Introvision, welche EMDR mit MBSR verbindet. MBSR ist die Abkürzung für mindfulness based stress reduction und befasst sich mit dem Thema der Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit.

Was motiviert Sie, diese Arbeit zu tun?

Ich empfinde viel Freude, wenn Coachees ihre aktuellen Themen-Knäuel ent-wickeln und den für sie passenden, roten Faden (wieder-)finden. Es gibt mir viel Sinnhaftigkeit, Klienten schnell und punktgenau zu relevanten Einsichten zu führen. Ich freue mich, wenn sie dadurch schneller zu mehr Selbst-Steuerung und mehr Klarheit kommen, und dadurch klarer und effizienter kommunizieren können als das in meiner eigenen Geschichte der Fall war. Ein weiterer Grund ist die Erkenntnis, dass Pessimismus und Negatives Denken das Leben verdunkelt. Ich freue mich, meinen Teil beitragen zu können, Licht in dunkle Ecken zu bringen und damit Impulsgeber für mehr Lebensqualität und Lebenszufriedenheit zu sein. Etwas, das man sich nachhaltig nur selbst erarbeiten kann. Wo es aber von großem Nutzen ist, wenn jemand einem zeigt, wo genau der Hebel anzusetzen ist und in welche (unbewußte) Ecke man hineinleuchten sollte, um sein Potenzial voll zu entfalten und die eigene Wirksamkeit in der Interaktion mit anderen Menschen zu verbessern. Abschließend sei noch erwähnt, daß Manager täglich Entscheidungen treffen müssen. Dabei kommt es neben dem WAS immer mehr auf das WIE an. Dieser Grad an sozialer Kompetenz und bewusster Kommunikationskompetenz basiert auf dem Fundament klarer Selbsterkenntnis. Und diese wartet täglich auf uns – wir müssen dieser Einladung immer nur wieder folgen.

 
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